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Surfen auf der Promenade: www.palchang.com

Der Schwarze Gurt - ein hohes Ziel beim Kampfsport.  

20.08.20 Um ein festes Dach über dem Kopf zu haben, benötigt man eine richtige Adresse, also zum Beispiel Marzahner-Promenade 48. Unter diesem Dach befindet sich die Kampfsportschule „Pal Chang“. Doch um zu wissen, wer oder was sich dahinter verbirgt, muss niemand aus dem Haus gehen oder gar an die reale Tür der Sportschule klopfen. Öffnungszeiten sind hier übrigens Mi, Di, Do, Fr 15-21.30 Uhr, Mi 15-19 Uhr.

Viel leichter, schneller und zeitungebunden geht die Neugier zu befriedigen beim Surfen durch das Internet. Auch hier findet der Suchende die Adresse „Palchang“, allerdings virtuell und seit einigen Tagen ist sie nach langer professioneller Umgestaltung sogar wieder online.

                     

Öffnen wir einmal kurz die Tür und treten – virtuell - ein. Als erstes sehen wir auf einem riesigen Foto zwei kräftige Hände, die einen schwarzen Gürtel festziehen. Das ist ja spannend.

Jeder Internetsurfer weiß, jetzt kann man sich durch die Menüpunkte klicken. Als erste auf „Über uns“. Man will ja wissen, wer hier zu Hause ist.

Da steht: „Wir sind ein eingetragener, gemeinnütziger Verein mit der Schwäche für koreanische Kampfkunst. In der Marzahner Promenade sind wir mittlerweile seit 15 Jahren präsent und unterrichten für alle Altersgruppen Kampfkünste aus dem Land der Morgenstille. Durch unsere langjährige Erfahrung sind wir ein etablierter Standort für Taekwondo und Haidong Gumdo. Ambitionierte Ausbilder, ein angenehmes Flair, die familiäre Atmosphäre und freundliche Mitglieder bilden den Kern unserer Sportschule.“

 Gut zu wissen. Scrollt man weiter nach unten, stellen sich die Trainer vor. Dazu vielleicht einmal später mehr. Jetzt zum Hauptpunkt, dem sportlichen Inhalt. Wir klicken auf den Button „Taekwondo“ und erfahren als erstes, dass es eine „moderne Kampfkunst“ ist. Modern? Ist Taekwondo nicht eine uralte Kampfkunst aus Korea? Stimmt, aber die Betreiber der Sportschule begründen das „modern“: „Ursprünglich stand Taekwondo für die waffenlose Selbstverteidigung. Mittlerweile ist dieser Sport viel mehr geworden. Man könnte fast schon Lifestyle dazu sagen – natürlich im sportlichen und geistigen Sinne.

Taekwondo geht mit der Zeit, behält aber seine traditionellen Wurzeln bei. So entwickelt sich diese Kunst stetig weiter: Regelwerke werden aktualisiert, neue Formen hinzugefügt und Techniken optimiert. Diese Kombination hat Taekwondo zu dem gemacht, was es heute ist: Die mit über 70 Millionen Sportlern am häufigsten ausgeübte Kampfkunst weltweit.“

Wer nun mehr über die Kampfsportschule, seine Inhalte und Zielstellungen wissen will, surft jetzt einfach selbst weiter: www.palchang.com

Übrigens steht der Name „Pal Chang“ für Wurzeln und Stabilität. Wer seine sportlichen Wurzeln festigen will, ist in der Kampfsportschule herzlich willkommen. Dann einfach auf den Button „Kontakt“ klicken! Ob dieser Sport für einen passt, kann in einer kostenlosen Probestunde herausgefunden werden.

 

 

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